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​10 Tipps, wie Sie Ihren Außenborder und Boot gegen Diebstahl schützen

​10 Tipps, wie Sie Ihren Außenborder und Boot gegen Diebstahl schützen
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Hier sind die Tipps:


1: Schützen Sie nicht nur das Boot, sondern auch den Außenbordmotor oder Z-Antrieb sowie Ihre nautischen Geräte. Außenborder lassen sich zum Beispiel durch spezielle Schraubenschlösser ( ähnlich wie bei Alufelgen am Auto) recht einfach schützen. Oft reicht bei einem Z-Antrieb eine Kette, die eine Demontage verhindert bzw. erschwert. Leider rüsten Diebe ständig auf, so dass auch die Sicherungsmaßnamen von Zeit zu Zeit verbessert werden sollten. Erschweren Sie auch den Einstieg in das Boot, indem die Persenning nicht nur durch Spanngummis gehalten wird. Bei längeren Bootspausen empfehlen wir sogar, das Boot in der Garage oder in einer Halle zu parken.

2: Lassen Sie alle Teile, auch den Bootsmotor, von der Wasserschutzpolizei registrieren.
Die Kodierung aller Teile können anhand der Kodierung im Falle eines Falles eindeutig Ihrem Boot zugeordnet werden. Ohne diesen Code ist eine Zuordnung fast unmöglich. Auch unveränderliche, einmalige Besonderheiten sollten registriert werden. Kodierte und registrierte Teile sowie Motoren sind dann auch für Langfinger uninteressant, weil sie keinen Profit bringen.

3: Dokumentieren Sie alles mit Fotos. Auch wenn es nicht so in das Schema passt, gerade kleine Beschädigungen oder eigene Kennzeichnungen vom Einbau können später bei der Fahndung durch die Polizei zum Erfolg führen. Ihr Foto ist dann der Beweis. Außerdem erleichtert es die Arbeit der Fahndungskräfte, weil sie wissen, wonach sie suchen müssen.

4: Sichern Sie auch Ihren Trailer. Oft werden die Boote mit dem dazugehörigen Trailer gestohlen. Das bedeutet, dass auch Ihre Bootsanhänger gegen Diebstahl gesichert werden sollte. Hierfür gibt es Kastenschlösser. Auch wenn der Hänger an das Fahrzeug gekuppelt ist, sollte er gegen Entwendung gesichert werden. Denn es braucht nur wenige Handgriffe, um ihn zu entwenden.

5: Sind auch alle Luken gesichert? Statten Sie alle Türen mit Sicherheitszylindern aus. Vergessen Sie dabei nicht, auch alle Fenster und Luken zu überprüfen. Oft sind die Beschläge dieser Öffnungen nicht sonderlich gegen Einbruch gesichert. Je schwerer in das Boot oder die kleine Yacht zu gelangen ist, desto uninteressanter wird das Objekt.

6: Fragen Sie einen Fachmann. Wenden Sie sich im Zweifelsfall an den Hersteller oder eine Bootswerft, wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Sie gegen Einbruch und Diebstahl geschützt sind. Hier wird man Ihnen gerne weiterhelfen. Oft sind es nur kleine Details, die einen Einbruch vereiteln.

7: Den Diebstahl sofort melden. Sobald Sie einen Diebstahl feststellen, alarmieren Sie sofort die Polizei. Jedes Zögern verringert die Chance, dass der Diebstahl aufgeklärt werden kann. Hier arbeitet die Zeit leider für die Ganoven. Sofortiges Handeln ist hier das Erfolgsrezept. Halten Sie auch Ihre Dokumentation bereit oder reichen Sie diese schnellstmöglich auf der Dienststelle nach.

8: Kennen Sie Ihren Versicherungsvertrag? Machen Sie sich die Mühe, Ihren Vertrag genau zu lesen. Oft werden bei der Absprache mit dem Vertreter wichtige Einzelheiten übersehen oder leider vergessen. Oft wissen Versicherungsnehmer nicht einmal, dass es besondere Klauseln für die Schadenregulierung gibt, weil sie sich nicht informiert haben. Dann haben Sie auch noch den finanziellen Verlust zu tragen.

9: Bleiben Sie ehrlich. Auch wenn es verlockend erscheint, sollten Sie immer bei der Wahrheit bleiben. Geben Sie immer den wirklich entstandenen Schaden an. Schon der Versuch des Betruges ist strafbar und führt zu einem sofortigen Versicherungsverlust. Außerdem wird Ihre Versicherung sofort den Staatsanwalt einschalten. Darüber hinaus könnte es sich dann bei einem Versicherungswechsel als Nachteil herausstellen, weil viele Versicherungen in solchen Fällen eine "schwarze Liste" führen.

10: Befolgen Sie die Ratschläge der Wasserschutzpolizei. Es hat sich als sehr effektiv erwiesen,ein paar Grundregeln zu beachten. Achten Sie auf fremde Personen, die sich auf dem Steg aufhalten. Sprechen Sie diese Personen freundlich an, ob sie jemanden suchen oder ob sie ihnen helfen können. Hierzu gehören auch fremde Fahrzeuge auf dem Parkplatz. Im Zweifelsfall können sie sich das Kennzeichen notieren. Unterstützen Sie mit Ihrem Verhalten die Aktion: Wachsamer Nachbar. Sollten Sie Ihrem Boot länger fernbleiben, unterrichten Sie Ihre Nachbarn darüber. Sie werden dann bestimmt ein wachsames Auge auf Ihr Boot werfen. Gegenseitige Wachsamkeit stärkt auch das Miteinander aller Liegeplatzbesitzer und hat oft zu neuen Freundschaften geführt. Auch wenn es Immer die anderen trifft, irgendwann könnten Sie zu den anderen gehören. Beugen Sie diesem Fall frühzeitig vor.